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Starbucks hat gute Karten

Bei Starbucks liegen seit ein paar Wochen kostenlos zum Mitnehmen (sozusagen to go) Werbepostkarten aus, auf denen erklärt wird, woraus die Kaffeespezialitäten der Kaffeekette bestehen. Sehr schön gemacht!

Was haben der Espresso Shot, der Caffè Latte und der Cappuccino von Starbucks gemeinsam? Den Starbucks Espresso Roast, ist eine mögliche Antwort. Das ist aber nicht das Erste, worauf ich hinaus möchte. Alle drei Kaffeespezialitäten sind als Motive auf einer Postkartenserie der Kaffeekette abgebildet.

Die Bilder mit weißem Pappbecher, gefüllt mit einem Kaffeegetränk, finden sich auch im kürzlich eingeführten Rabattheft „Starbucks Espresso Bonus Passport“. Da dort zusätzlich noch der berühmte Caramel Macchiato gezeigt wird, vermute ich, dass es eine vierte Karte aus der Serie gibt, die nur jeweils schon vergriffen zu sein schien, wenn ich in in den letzten Wochen in einem Starbucks Coffee House war.

Die sehr schön gelungenen Zeichnungen der Kaffeebecher führen die Unterschiede zwischen den Heißgetränken vor. Der seit mehr als 30 Jahren unveränderte Espresso Blend ist gemeinsame Grundlage all dieser Kaffeespezialitäten. Selbstverständlich kann man ihn beim Barista pur bestellen. Ergänzt um heiße Milch, Milchschaum, Sirup oder Topping werden daraus dann Caffè Latte, Cappuccino oder Caramel Macchiato.

Ansichtskarten von Starbucks
Ansichtskarten von Starbucks

Jedem Starbucks-Kunden, der schon einmal einen Caramel Macchiato getrunken hat, wird die Karamelsoße (das Topping) in Erinnerung geblieben sein. An Vanille-Sirup dagegen denkt man nicht unbedingt bei einem Caramel Macchiato. Als Starbucks-Fan lernt man also etwas dazu. Das hilft bestimmt bei der Auswahl weiter.

Um die Kaffeespezialitäten eines Coffeeshops zu genießen und sich an diesem Ort wohl zu fühlen, braucht man nicht zu wissen, wie sich ein Caffè Latte von einem Cappuccino unterscheidet. Beide bestehen aus Espresso, heißer Milch und Milchschaum. Beim Cappuccino ist es nur viel mehr Schaum und so entsprechend weniger Milch.

Dank der sehr ansehnlichen Karten, die zur kostenlosen Mitnahme in den Starbucks Coffee Houses ausliegen, kann man sein Wissen nun auf stilvolle Weise mit anderen teilen…

Das ist fast schon virales Marketing – es müssen nicht immer virale Videos sein. Die Fans zu Markenbotschaftern zu machen, ist nicht bloß im Web 2.0 sinnvoll, Werbepostkarten sind nach wie vor eine schöne Möglichkeit, vergleichsweise preiswert die eigene Marke und wie in diesem Fall sein Produkt bekannt zu machen. Das Porto zahlen die Fans schließlich selbst.

Irre ich mich, oder gibt es es wirklich eine vierte Karte aus der Reihe, die den Caramel Macchiato zeigt? Welches Starbucks-Getränk fehlt Euch noch als Ansichtskarte?

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