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Wenn der Kaffee morgens ausbleibt

Früher wurde das Trinken von Kaffee ja oft als eher schädlich angesehen. Inzwischen hört man hauptsächlich von den vielen positiven Wirkungen von Kaffee auf die Gesundheit. Ab und an sind Nebenwirkungen dann doch mal ein Thema.

So schreibt die Apotheken Umschau heute in einem Pressetext über US-Forscher, die bei starken Kaffeetrinkern Entzugserscheinungen nachgewiesen haben wollen: „Ohne ihre morgendliche Dosis Koffein haben gewohnheitsmäßige Kaffeetrinker oft regelrechte Entzugserscheinungen. Das berichtet die ‚Apotheken Umschau‘ unter Berufung auf US-Forscher. Bei plötzlichem Entzug des Koffeins falle dessen gefäßverengende Wirkung weg, und das Gehirn werde stärker durchblutet. Auch die Hirnstromkurven im EEG veränderten sich. Diese nachweisbaren physiologischen Reaktionen könnten zu Kopfschmerzen, Müdigkeit und verminderter Aufmerksamkeit führen.“

Viele Leser dieses Blogs werden sich sagen: Ich will auf meinen Morgenkaffee gar nicht verzichten. Bei mir habe ich jedenfalls noch keine Probleme dieser Art festgestellt. Aber ich trinke Kaffee selten am Vormittag, sondern lieber nachmittags und am frühen Abend. Und wenn ich mal einen Tag nicht zur Kaffeetasse greife, geht es mir trotzdem gut.

Wie sieht das bei Euch aus, habt Ihr bei einer „Kaffeepause“ schon die beschriebenen Symptome festgestellt? Oder gibt es gar keine Tage mehr, an denen Ihr Euch keinen Kaffee zubereitet?

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