Nespresso baut drittes Produktionszentrum

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Wie angekündigt hat Nespresso mit der Errichtung eines dritten Produktionszentrums in Romont begonnen. Die Nachfrage entwickelt sich seit Jahren gut, das Geschäftsmodell funktioniert ausgezeichnet.

Im Bereich Portionskaffee gibt es inzwischen zwar einige starke Wettbewerber, doch für viele Kaffeetrinker ist Portionskaffee nahezu gleichbedeutend mit Nespresso. Das hat natürlich viel mit gutem Marketing zu tun, aber die Produktsqualität kann ebenfalls überzeugen. Seit Ende letzten Jahres besitze ich selbst eine Nespresso-Maschine. Ehrlich gesagt habe ich sie angeschafft, weil hier im Blog Nespresso-Themen besonders gefragt waren. Da wollte ich einfach eigene Erfahrungen sammeln. Nach einigen Monaten mit meiner Nespresso U möchte ich auf die Nespresso-Kapseln nicht mehr verzichten, mich hat die Qualität überzeugt.

Über den Bau des neuen Produktionszentrums schreibt Nespresso in einer Presseinfo:

>>Nestlé Nespresso SA hat heute in Romont den Baubeginn seines dritten Produktionszentrums gefeiert, in Anwesenheit von Vertretern des Kantons Freiburg und der Gemeinde Romont. Die neue Anlage ergänzt die zwei existierenden Produktionszentren in Orbe und Avenches. Sie soll in der ersten Hälfte des Jahres 2015 in Betrieb genommen werden.

„Heute geht es um mehr als nur um den Grundstein für ein neues Gebäude. Es geht auch um die Konkretisierung eines wichtigen Projektes innerhalb unserer Unternehmensstrategie. Die Planung unseres dritten Produktionszentrums, mit der wir vor vier Jahren begonnen haben, wurde von unseren Teams und Partnern mit Entschlossenheit und anhaltender Energie vorangetrieben. Mit dieser Anlage unterstreichen wir das Vertrauen in unser Geschäftsmodell und unsere Zukunft“, sagte Jean-Marc Duvoisin, CEO von Nestlé Nespresso SA. „Es ist eine Investition in unsere Expertise und die Qualität unserer Kaffees, zwei Grundsätze unseres nachhaltigen Wachstums und unserer Reputation.“

Jean-Marc Duvoisin enthüllte einen symbolischen ersten Stein – eine grosse Kaffeebohne aus dem Aluminium von etwa 800 Nespresso Kapseln – und markierte damit den Baubeginn. Die Skulptur wurde von Jérôme Berbier gestaltet, einem Künstler und Designer aus Freiburg. Sie symbolisiert die Quelle der Inspiration von Nespresso und unterstreicht den künftigen Stellenwert des Produktionszentrums in der Entwicklung des Unternehmens.

Nespresso beginnt mit dem Bau seines dritten Produktionszentrums | Bild: Nestlé Nespresso SA
Nespresso beginnt mit dem Bau seines dritten Produktionszentrums | Bild: Nestlé Nespresso SA

 

Eine strategische Investition in die langfristige Unternehmensentwicklung

Fast 27 Jahre nachdem Nespresso dem Segment des portionierten Kaffees den Weg geebnet hat, entscheiden sich immer mehr Konsumenten, die sich Kaffees von aussergewöhnlicher Qualität und neue Geschmackserlebnisse wünschen, für Nespresso.

„Dieser Standort wird es uns ermöglichen, dem steigenden Bedarf der Kunden nach Nespresso Kaffee weltweit zu begegnen“, sagte Patrice Bula, Generaldirektor Nestlé SA, Strategische Geschäftseinheiten, Marketing, Verkauf und Nespresso. „Hierbei handelt es sich um eine langfristige und strategische Investition, die es uns erlauben wird, das künftige Wachstum von Nespresso weltweit zu unterstützen.“

Nespresso investiert mehr als 300 Millionen Schweizer Franken in den Bau der neuen Anlage, die eine Gesamtfläche von rund 21.000 m2 umfasst und von Aubert Architectes entworfen wurde.

Positive Auswirkungen auf die lokale Wirtschaft

Mit diesem Produktionszentrum möchte Nespresso die Gemeinde Romont und den Kanton Freiburg wirtschaftlich und sozial langfristig und positiv unterstützen.

Der neue Standort wird es ermöglichen, direkte und indirekte Stellen in der Region zu schaffen und gleichzeitig die lokale und regionale Wirtschaft zu stärken. Bis Ende 2015 werden rund 200 Stellen im Produktionszentrum entstehen und rund 400 Stellen bis Ende 2016.

„Dieser Spatenstich ist ein wichtiger Schritt, der die Ansiedelung von Nespresso in der Region markiert. Es ist ein starkes Signal des Vertrauens in die wirtschaftliche Entwicklung unseres Kantons und unseren gemeinsamen Fokus auf Innovation und Exzellenz“, erklärte Beat Vonlanthen, Volkswirtschaftsdirektor des Kantons Freiburg. «Romont und der Bezirk Glâne erleben mit der Ansiedlung von Nespresso den Beginn einer neuen, vorteilshaften und dynamischen Zeit des Aufschwungs. Davon bin ich überzeugt“, sagte Roger Brodard, Bürgermeister von Romont. Als ein Schweizer Unternehmen mit internationalem Ruf hat sich Nespresso dazu entschlossen, sein drittes Produktionszentrum in Romont zu bauen. Zu den strategischen Faktoren für diese Entscheidung gehören die hohe Schweizer Expertise, die solide und verlässliche Infrastruktur sowie die Kompetenz der Arbeitnehmer. Diese garantieren die Qualität, für die Nespresso steht.<<

Übersicht
Gesamtfläche des Gebäudes: 21.000 m2
Investitionen: 300 Millionen Schweizer Franken
Bauzeit: 2 Jahre
Architekt: Vincent Aubert, Aubert Architectes
Inbetriebnahme: erste Jahreshälfte 2015
Anzahl der Stellen 2015: 200
Anzahl der Stellen 2016: 400

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