Was haben Snacks mit Kaffee zu tun?

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Mögt Ihr Süßes zum Kaffee? Dann seid Ihr in guter Gesellschaft! Diese Kombination passt einfach sehr gut. Und immerhin kann man den Zucker im Kaffee weglassen, wenn man dazu ein paar Kekse nascht.

Was passt Eurer Meinung bzw. Eurem persönlichen Geschmack nach besonders gut zu Kaffee, oder sind Kaffeespezialitäten mit Milch für Euch schon der beste Snack zwischendurch? Genau wissen möchte man es verständlicherweise bei Mondolez International, denn zum Konzern gehört nicht nur Jacobs Kaffee, sondern beispielsweise Schokolade der Marke Milka und Kekse der Marke Oreo. Deshalb wurde eine Studie durchgeführt, die diese Woche anlässlich des „Tag des Kaffees“ vorgestellt wurde.

Kaffee: Vom Wachmacher zum beliebten Snack / Mondelez International untersuchte das Snacking-Verhalten der Europäer | Bild: obs/Mondelez International
Kaffee: Vom Wachmacher zum beliebten Snack / Mondelez International untersuchte das Snacking-Verhalten der Europäer | Bild: obs/Mondelez International

In der Pressemitteilung des Unternehmens heißt es:

>>Hommage an das Lieblingsgetränk der Deutschen: Am 7. September wird hierzulande der „Tag des Kaffees“ gefeiert. Dass die braune Bohne bei uns so hoch im Kurs steht, liegt an ihrem ganz besonderen Stellenwert in unserem Alltag. Statt als reiner Wachmacher am Morgen wird Kaffee immer mehr zum beliebten Snack für zwischendurch – als Cappuccino zum Kuchen, als Latte Macchiato im Café mit der besten Freundin oder als Espresso bei einem Konzentrationstief am Arbeitsplatz. Mehr als jeder dritte Deutsche (41 Prozent) snackt, um zu genießen und bedient sich dabei immer häufiger einer Kaffeekreation. Dies ist ein Ergebnis der Mondelez International Snacking-Studie (1), die den Snacking-Gewohnheiten der Europäer auf den Grund ging. Demnach greifen die Deutschen neben Obst, Backwaren, Schokolade und Joghurt besonders gerne zu einer Tasse Kaffee.

Snacking zum Auftanken, Durchstarten und Genießen

„Während früher Frühstück, Mittag- und Abendessen den Alltag strukturierten, ist es heute häufig andersherum. Snacking bedeutet, seine Ess- und Trinkgelegenheiten flexibel dem Tagesablauf anzupassen“, sagt Diplom-Oecotrophologin Heike Hauerken von Mondelez International. „Dazu gehört ein Apfel am Vormittag genauso wie ein Cappuccino am Nachmittag.“ Snacking ist dabei keine moderne Erfindung, sondern hat in vielen Ländern schon lange Tradition. So wie es in Deutschland die Kaffeepause gibt, treffen sich beispielsweise die Briten um 11 Uhr zu einem zweiten Frühstück, den so genannten Elevenses. Die Schweden nennen das Fika, in Spanien heißen die Zwischenmahlzeiten am Vor- oder Nachmittag Merienda.

Die Deutschen snacken grundsätzlich sehr vernünftig: Sie haben eine klare Vorstellung davon, was eine ausgewogene Ernährung bedeutet und entscheiden bewusst, was und wie sie essen. Dazu gehört auch in Maßen zu genießen. Am häufigsten snacken die Deutschen, um Energie zu tanken (45 Prozent). Dafür greifen sie zu Müsliriegeln, Sandwiches oder Obst. Wenn Leistung oder Konzentration nachlassen, behelfen sich 14 Prozent mit einem Snack. Viele greifen dann zu einer Tasse Kaffee, um wieder wach zu werden.

Gemeinsam genießen: So snacken die Deutschen wirklich

Snacking wird oft als „Essen to go“ bezeichnet. Richtig ist jedoch, dass sich zwei Drittel der Snacking-Gelegenheiten statt unterwegs oder bei der Arbeit zuhause in entspannter Atmosphäre ergeben. Snacks müssen dabei nicht immer kalorienreich sein: Von Obst, Joghurt, Brot oder Schokolade bis hin zum Kaffee ist prinzipiell jedes Lebensmittel snacktauglich. Meist werden Snacks ganz bewusst genossen und das auch nicht alleine. Am liebsten snacken die Deutschen in Gesellschaft – ob bei der gemeinsamen Kaffeepause mit den Kollegen oder beim Spieleabend mit der Familie. Snacks werden auch nicht immer spontan bei Appetit gekauft. Ganz im Gegenteil sind sie in der Regel ein fester Bestandteil der Ernährung. Zu 70 Prozent werden sie im Wocheneinkauf eingeplant; gerade einmal 13 Prozent sind Spontankäufe. Das Snacking-Verhalten ist je nach Mensch jedoch ganz unterschiedlich. Insgesamt konnte Mondelez International sechs verschiedene Snacking-Typen identifizieren. Neben den „Vernünftigen“, zu denen 30 Prozent der Deutschen gehören, gibt es noch die „Abenteurer“, die „Traditionellen“, die „Life-Styler“, die „Naschkatzen“ und die „Pragmatischen“.

(1) Für die Snacking-Studie von Mondelez International führten mehr als 3.800 Teilnehmer aus fünf europäischen Ländern (Großbritannien, Frankreich, Deutschland, Italien und Spanien) über 24 Stunden ein Online-Tagebuch zu ihrem Snacking-Verhalten. Die Daten wurden in zwei Phasen 2010 und 2011 erhoben.

Über die Mondelez International Snacking-Studie

Als erste länderübergreifende Marktstrukturanalyse ist die Mondelez International Snacking-Studie eines der ehrgeizigsten Projekte der Unternehmensgeschichte. Mehr als 3.800 Teilnehmer aus fünf europäischen Ländern (Großbritannien, Frankreich, Deutschland, Italien und Spanien) führten über 24 Stunden ein Online-Tagebuch zu ihrem Snacking-Verhalten. Ziel der Studie war es, ein Bild der heutigen Snacking-Gewohnheiten zu zeichnen. Die Daten wurden in zwei Phasen in den Jahren 2010 und 2011 erhoben.<<

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