Neue Tchibo Privat Kaffee Rarität „Kopi Gayo“ aus Indonesien im Geschmackstest

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Seit Anfang dieser Woche liegt in den Tchibo-Filialen eine neue Privat Kaffee Rarität mit dem Namen „Kopi Gayo“ bereit. Der Kaffee stammt aus dem Nordwesten Indonesiens, wo er auf vulkanischem Boden gedeiht. Ich habe den Kaffee getestet und berichte hier von meinen persönlichen Eindrücken.

Die Provinz Aceh im Nordwesten Indonesiens ist hierzulande weniger als Kaffeeanbaugebiet bekannt, sondern wird eher mit dem großen Tsunami von 2004 in Verbindung gebracht. Die Region gehörte damals zu den besonders stark betroffenen Gebieten. Auch Erdbeben erschüttern die Region immer wieder, was der Lage auf dem „pazifischen Feuerring“ geschuldet ist. Die meisten Inseln Indonesiens liegen nämlich dort, wo sich die Indisch-Australische unter die Indonesiche Platte schiebt. Daher handelt es sich um eine tektonisch sehr aktive Zone.

Tchibo Privat Kaffee Rarität "Kopi Gayo" | Foto: Redaktion
Tchibo Privat Kaffee Rarität „Kopi Gayo“ | Foto: Redaktion

Das wiederum ist der Grund dafür, warum die Vulkandichte nirgendwo sonst auf der Erde so hoch ist wie in Indonesien. Ihr fragt Euch, was das mit der neuen Kaffeesorte „Kopi Gayo“ bei Tchibo zu tun hat? Einiges! Vulkanische Böden sind besonders nährstoffreich und eine gewisse Höhe wird für den Anbau von Arabica-Bohnen schließlich ebenfalls benötigt.

Kaffeeanbau im Krater eines Vulkans

Blick auf die Verkaufsverpackung | Foto: Redaktion
Blick auf die Verkaufsverpackung | Foto: Redaktion

„In der Provinz Aceh an der nördlichen Spitze der Insel bildete sich im Talkessel eines Vulkankraters der See Laut Tawar“, heißt es in der Presseinfo von Tchibo über das Anbaugebiet auf Sumatra. „Entlang seiner Ufer und verästelter Flussläufe ließ sich einst das indigene Volk der Gayos nieder.“ Statt „Das lebhafte Aroma aus den Bergen Indonesiens“, mit dem Tchibo seine Rarität Nummer 6/2013 bewirbt, könnte es also ebenso „Das Aroma aus den lebhaften Bergen Indonesiens“ heißen.

Was immer wieder für Naturkatastrophen sorgt, hat letztlich den Kaffee-Kleinbauern der Kooperative KSU Burni Gayo erst ermöglicht, auf besonders fruchtbarem Boden in ihren kleinen Parzellen rund um den Kratersee Laut Tawar Kaffee anzubauen. Daneben sind natürlich die günstigen klimatischen Bedingungen im Nordwesten Sumatras und die Höhe von 1.300 bis 1.600 Metern entscheidende Faktoren für den Erfolg. Für die Tchibo Privat Kaffeerarität „Kopi Gayo“ wird übrigens eine Mischung der Arabica-Varietäten Bergendal, Typica und Catimor verwendet.

Duftet würzig

Beim Öffnen der Packung „Kopi Gayo“ erinnerte ich mich zuerst an die vorige Tchibo Privat Kaffee Rarität, die ebenfalls einen intensiv-würzigen Duft verströmte. Die Rarität Nummer 5/2013 profitierte zudem gleichfalls von nähr- und minerallstoffreicher vulkanischer Erde. Und da hören die Ähnlichkeiten noch nicht auf!

Tchibo Privat Kaffee Rarität "Kopi Gayo" | Foto: Redaktion
Tchibo Privat Kaffee Rarität „Kopi Gayo“ | Foto: Redaktion

Tchibo lobt am „Kopi Gayo“ seinen vollen Körper mit leicht würzigen Untertönen und lebhafter Fruchtnote. Tatsächlich schmeckt die neue Sorte anfangs sehr fruchtig. Gut gefällt mir im Anschluss der mineralische Akzent. Den vollen Köper mit würzigen Untertönen kann ich bestätigen.

Gelingt gut in der Filterkaffeemaschine

Frisch zubereitet: Tchibo Privat Kaffee Rarität "Kopi Gayo" | Foto: Redaktion
Frisch zubereitet: Tchibo Privat Kaffee Rarität „Kopi Gayo“ | Foto: Redaktion

Zusätzlich zur Zubereitung mit der Stempelkanne habe ich eine einfache Filterkaffeemaschine für meinen Geschmackstest verwendet und kann deshalb sagen, dass sich der Kauf der aktuellen Tchibo Privat Kaffee Rarität auch für die reinen Filterkaffeemaschinen-Nutzer lohnt. Das zeigt wieder einmal: Das Wichtigste ist, in gute Kaffeebohnen zu investieren.

Das Pfund verkauft Tchibo für 10,99 Euro – solange der Vorrat reicht. Wie bei Privat Kaffee Sorten üblich stammt der Kaffee aus nachhaltigem Anbau. In diesem Fall trägt er das Siegel der Rainforest Alliance.

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