Tchibo Privat Kaffee Rarität „Hacienda Miramonte“ aus Costa Rica im Geschmackstest

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Morgen kommt die neueste „Privat Kaffee Rarität“ in die Filialen von Tchibo. Die Kaffeebohnen für „Hacienda Miramonte“ stammen von der gleichnamigen Kaffeefarm in Costa Rica. Ich konnte die neue Sorte vorab für Euch testen.

Gerade noch rechtzeitig habe ich am Freitagabend ein Päckchen mit einer Packung „Hacienda Miramonte“ von Tchibo erhalten. So hatte ich die Möglichkeit, ihn am Wochenende in Ruhe zu probieren und kann Euch heute sagen, wie der Kaffee schmeckt. Dazu gleich ausführlich – vorab so viel: Das ist der richtige Kaffee an heißen Sommertagen, weil er so fruchtig schmeckt.

Mit dem „Hacienda Miramonte“ präsentiert Tchibo dieses Jahr bereits die vierte Privat Kaffee Rarität. „Die Privat Kaffee Raritäten sind exklusive Edelkaffees, die aus kleinen, nachhaltigen Anbaugebieten einer Farm stammen und limitiert erhältlich sind“, schreibt Tchibo über diese Produktreihe.

Privat Kaffee Rarität "Hacienda Miramonte" | Foto: Redaktion
Privat Kaffee Rarität „Hacienda Miramonte“ | Foto: Redaktion

In den letzten Jahren habe ich fast alle Kaffees dieser Reihe hier im Blog vorgestellt. Die meisten davon fallen durch ein jeweils eigenes Geschmacksprofil auf, das weit vom dem einer typischen Supermarkt-Mischung entfernt ist.

Woher stammt der Kaffee?

Die Privat Kaffee Rarität Nummer 4/2014 heißt wie die Kaffeefarm, von der die Bohnen stammen. Dort auf der Hacienda Miramonte wird seit nahezu 100 Jahren Kaffee angepflanzt. Sie wurde 1917 von Lucila Duval gegründet und wird immer noch von ihrer Familie geführt. Sie liegt im Zentraltal von Costa Rica nahe der Stadt Naranjo, die auch als „Tor zum Norden“ bekannt ist. Die Kaffeekirschen werden immer noch von Hand gepflückt, nass aufbereitet und von der Sonne getrocknet.

Privat Kaffee Rarität "Hacienda Miramonte" | Foto: Redaktion
Privat Kaffee Rarität „Hacienda Miramonte“ | Foto: Redaktion

Durch die Nähe zur Pazifikküste herrscht im Anbaugebiet ein wechselfeuchtes, ausgewogenes Klima. Die hochgelegene Hacienda Miramonte bietet mit ihrem vulkanischen, besonders nährstoffreichen und fruchtbaren Boden beste Bedingungen für den Arabica-Anbau (Varietäten: Catuai und Sarchimor). Die Farm ist Rainforest-Alliance-zertifiziert.

Privat Kaffee Rarität "Hacienda Miramonte" | Foto: Redaktion
Privat Kaffee Rarität „Hacienda Miramonte“ | Foto: Redaktion

Für meinen Geschmackstest habe ich eine Filterkaffeemaschine und eine Stempelkanne verwendet. Die Kakaonote im Abgang stellte keine Überraschung dar, weil der Duft aus der frisch geöffneten Packung bereits in diese Richtung ging. Anschließend ließ der Geruch des Kaffeemehls außerdem einen fruchtigen Geschmack vermuten. Auf der Verpackung ist von einem „unnachahmlichen, süß-fruchtigen Geschmack mit einer leichten Aprikosennote“ die Rede. Letzteres passt dazu, wie der frisch aufgebrühte Kaffee riecht.

Wie schmeckt der Kaffee?

Verkaufsverpackung | Grafik: Tchibo
Verkaufsverpackung | Grafik: Tchibo

Bei meinem Geschmackstest war der fruchtige Geschmack das Auffälligste am „Hacienda Miramonte“. Dieser Eindruck verstärkte sich beim Abkühlen des Kaffees. Das gilt ebenfalls für die Kakaonote im Abgang, dem zweiten charakteristischen Merkmal dieser Sorte. Der Kaffee wirkt ausgesprochen weich, erst im Nachklang entsteht ein leicht mineralisches Mundgefühl. Er schmeckt also zuerst erfrischend fruchtig und anschließend sanft-bitter wie Schokolade.

An heißen Sommertagen wie in dieser Woche gefällt mir das doppelt so gut wie sonst. Bittere Röstaromen schmecke ich hier überhaupt nicht, was meinen Vorlieben sehr entgegenkommt.

Tchibo verlangt für 500 Gramm der neuen Privat Kaffee Rarität 9,99 Euro. Der Verkauf beginnt morgen (28. Juli) und endet, wenn die Vorräte erschöpft sind.

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