Rayo Verde – neue Cafissimo-Sorte im Geschmackstest

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Am morgigen Montag kommt bei Tchibo eine neue Grand Classé Edition für die Cafissimo-Maschinen in die Filialen. Ich habe die Kaffeekapseln vorher testen können und berichte Euch hier von meinem Eindruck der Sorte „Rayo Verde“.

Alle paar Monate bietet Tchibo besondere Espresso-Kapseln für seine Cafissimo-Kapselkaffeemaschinen an. Diese sind etwas teurer als die ansonsten vergleichsweise günstigen Kapseln für Cafissimo-Maschinen, aber meistens auch vom Geschmack her überdurchschnittlich gut.

Am 11. November kommt der Cafissimo Grand Classé Nummer 4/2013 unter dem Namen „Rayo Verde“ in den Handel. Wie schon sein Vorgänger „Nicaragua Selva“ stammt der Kaffee für die neue Sorte aus Mittelamerika, dieses Mal allerdings aus Guatemala. Im Südwesten des Landes liegt, umgeben von Regenwäldern und Vulkanen, die Kooperative „San José el Obero“ (Region La Libertad/ Huehuetenango). Gegründet wurde sie 1962 vom Priester Ronaldo Pother.

Tchibo Cafissimo | Rayo Verde im Geschmackstest
Tchibo Cafissimo | Rayo Verde im Geschmackstest

Woher kommt der Kaffee?

„Mit den warmen Winden vom mexikanischen Golf und der kalten Brise der Cuchumatanes Mountains gedeiht hier auf lehmig-sandigem Boden der feine Arabica Kaffee dieses Cafissimo Grand Classés“, schreibt Tchibo im Pressetext über das Anbaugebiet des Cafissimo Grand Classé Nummer 4/2013. „Die reifen Kaffeekirschen werden sorgfältig von Hand gepflückt und mit traditioneller Trommelröstung veredelt.“

Tchibo Cafissimo | Rayo Verde
Tchibo Cafissimo | Rayo Verde

Den Namen „Rayo Verde“ hat der Hochlandkaffee vom Wappentier Guatemlas, dem Quetzal, einem grün-rot gefärbten Vogel. Aufgrund seines blitzartigen Fluges wird er „Rayo Verde“ (Grüner Blitz) genannt.

Wie schmeckt die neue Sorte?

Tchibo Cafissimo | Rayo Verde
Tchibo Cafissimo | Rayo Verde

Laut Tchibo zeichnet sich der „Rayo Verde“ durch ein würzig-süßes Aroma mit vollem, weichem Körper aus. Ja, dieser Espresso schmeckt sehr schön würzig, besonders im Abgang macht sich das bemerkbar. Ich mag das breite Geschmacksspektrum, aber das ist eher typisch Cafissimo als eine spezielle Eigenschaft des „Rayo Verde“.

Tchibo vergibt vier von sechs Kapseln auf der hauseigenen Intensitätsskala. Ich würde ihm fünf geben und empfehle, ihn mit mehr Wasser (großzügig sein!) als bei den Standardeinstellungen für Espresso zuzubereiten. Die feineren Geschmacksnoten kommen dann noch besser zur Geltung – und man hat mehr Kaffee in der Tasse. Eine ganz leichte süßliche Geschmacksnote konnte ich im Geschmackstest zwar wahrnehmen – aber darauf muss man sich schon konzentrieren, weil sie schwach ausgeprägt ist.

Fairtrade-Kaffee für die Kapseln

Tchibo Cafissimo | Rayo Verde
Tchibo Cafissimo | Rayo Verde

Wie immer bei Cafissimo verwendet Tchibo nur Kaffee aus nachhaltigem Anbau. Im Fall des „Rayo Verde“ stammen die Arabica-Bohnen von Fairtrade-zertifizierten Farmen. Auf der Veraufsverpackung ist allerdings kein Fairtrade-Siegel, sondern nur der allgemeine Hinweis zur Nachhaltigkeit zu finden.

Der Verkauf in den Tchibo-Filialen startet am 11. November. Eine Packung (10 Kapseln) kostet 3,99 Euro. Erhältlich ist der „Rayo Verde“ nur, solange der Vorrat reicht.

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