Kaffeemischung für Pads selbst zusammenstellen – Paduno macht es möglich

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Der vielleicht größte Vorteil von Kaffeepads gegenüber Kaffeekapseln ist die enorme Auswahl verschiedener Kaffeesorten. Doch wer genau weiß, wie er seinen Kaffee trinken möchte – oder einfach Lust auf viel Abwechslung in der Kaffeetasse hat – kann für noch mehr Auswahl sorgen, indem er sich die Kaffeemischung für seine Pads selbst zusammenstellt.

Genau das ermöglicht Paduno. Selbstverständlich muss man sich die Kaffeemischung nicht selbst zusammenstellen, sondern kann den Kaffee von Paduno auch sortenrein trinken. Das ist anfangs vermutlich sogar das Beste, denn so kann man erst einmal kosten, wie die einzelnen Kaffees schmecken, um dann mit diesem Wissen gezielt zu mixen.

Kaffeebohnen ebenfalls erhältlich

Da ich mir bis vor ein paar Tagen keine Padmaschine zur Verfügung stand, habe ich für den Test, den mir Paduno anbot, ganze Bohnen einer bestimmten Sorte angefordert. Trotz des Namens ist Paduno nämlich nicht ausschließlich ein Anbieter von Kaffeepads. Meine Wahl fiel auf die Kaffeesorte „Mexiko“, die im Onlineshop von Paduno als „mild & bekömmlich“ beschrieben wird.

Packung mit ganzen Bohnen von Paduno
Packung mit ganzen Bohnen von Paduno

In der Stempelkanne zubereitet überraschte mich die Kaffeesorte „Mexiko“ mit einem (so nicht erwarteten) kräftigen Aroma, schön ausgewogen; der Kaffee schmeckte nicht zu leicht bzw. zu dünn. Ganz im Gegenteil! Die Bezeichnung „mild“ stimmte schon, doch gleichzeitig wirkte der Kaffee erdig-vollmundig. Da ich zum Testen möglichst viel vom Geschmack einer Kaffeesorte schmecken möchte, hatte ich die Brühzeit etwas verlängert. Das war eine gute Idee, wie sich herausstellte.

Kaffeebohnen von Paduno in einer Kaffeemühle
Kaffeebohnen von Paduno in einer Kaffeemühle

Auf diese Weise enthielt der Kaffee natürlich reichlich Koffein, sodass bereits eine kleine Menge eine ausgesprochen belebende Wirkung hatte. Im Test zeigte sich, dass man diese Sorte Kaffee vergleichsweise sparsam dosieren kann, ohne dass einem vom Geschmack her etwas fehlt. Das ist gut, denn so billig wie eine Supermarkt-Mischung sind diese Kaffeebohnen nicht. Mein Eindruck von der Sorte „Mexiko“ ist bislang jedenfalls durchweg positiv.

Zubereitung mit einer Padmaschine

Dieser gute Eindruck hat sich jetzt verstärkt, denn da ich zum Testen gerade ein Exemplar der neuen „Senseo Twist“ von Philips erhalten habe, konnte ich die beiden zusätzlich in meinem Testpaket enthaltenen Pads der Sorte „Mexiko“ nun ebenfalls probieren. So zubereitet schmeckt dieselbe Sorte Kaffee gleich anders, nicht ganz so aromatisch wie bei der Zubereitung in der Stempelkanne, aber überzeugend und geschmacklich angenehm ausgewogen.

Kaffeepads von Paduno in Verpackung
Kaffeepads von Paduno in Verpackung

Die bessere Vergleichsbasis sind hier natürlich andere Kaffeepads. Hier gehören die Paduno-Pads der Sorte „Mexiko“ zu den besten, die ich mit einer Padmaschine bisher probiert habe.

Kaffeepads bietet Paduno mit zwei unterschiedlichen Verpackungen an: einzeln verpackt („Paduno Premium“) oder in einem gemeinsamen Beutel („Paduno Select“). Es ist gut, dass einem das Unternehmen die Wahl lässt. Einzeln verpackt sind die Pads teurer.

Mit Pads von Paduno zubereitet
Mit Pads von Paduno zubereitet

Da ich nicht wusste, ob ich rechtzeitig eine Padmaschine zur Verfügung haben würde, konnte ich die eigentliche Spezialität von Paduno, mit der sich dieser Onlineshop hervorhebt, leider nicht ausprobieren. Das Mischen des Kaffees am Bildschirm. Bis zu drei verschiedene Kaffeesorten können gemischt werden. Der Clou: Über Schieberegler legt man fest, wie viel Prozent von jeder Sorte in die Kaffeepads gefüllt werden sollen. Das ist eine sehr gute Idee, mit der sich Paduno von der Masse der vielen Shops für Kaffeepads unterscheidet. Guckt Euch die Seite zum Mischen selbst an!

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