Nespresso Perú Secreto im Geschmackstest – Limited Edition

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Der Kaffee für meinen neuesten Geschmackstest stammt aus den peruanischen Anden. Nespresso hat mir eine Packung der neuen Limited Edition Perú Secreto für meinen Test zur Verfügung gestellt.

Dieser kräftige Espresso schmeckt mir ausgesprochen gut. Das schon mal vorab. Die neueste Limited Edition ergänzt eine Weile das Sortiment der Pure Origin Grand Crus. Beim ersten Blick auf die Verpackung denkt Ihr möglicherweise an einen Fehldruck, weil der schwarze Hintergrund unregelmäßige graue Muster aufweist – so als ob das Schwarz teilweise weggewischt oder abgerieben worden wäre. Tatsächlich wurde das Verpackungsdesign „an das Naturmaterial Stein angelehnt“, wie es in der Presseinformation formuliert ist, „als Hommage an das fantastische Andengebirge, das diesen Kaffee hervorbringt“.

Verpackungsdesign soll an "Stein" erinnern | Foto: Redaktion
Verpackungsdesign soll an „Stein“ erinnern | Foto: Redaktion

Okay, das muss man wissen, von allein kommt man darauf nicht. Oben sind die Stangen des Perú Secreto mit einem dezenten Muster verziert, welches auf die „uralte Kultur der Inka, deren Erbe in dieser Region noch heute allgegenwärtig ist“, verweist. Solche Details heben Nespresso von der Konkurrenz ab. Sogar das dunkle Metallic-Blau der Kapseln hat einen Grund: Es geht auf das reiche Mikroklima und die Natur der Anbauregion zurück.

Foto: Nespresso | Pressebild via häberlein & mauerer
Foto: Nespresso | Pressebild via häberlein & mauerer

Wo wird der Kaffee angebaut?

Diese befindet sich in einem entlegenen Teil der mittleren Anden, wo ein subtropisches Klima mit abwechselnd nassen und trockenen Jahreszeiten sehr günstige Anbaubedingungen schafft. Auf einer Höhe von etwa 1.500 Metern erhalten die Kaffeepflanzen die richtige Menge Sonnenlicht, um gut zu gedeihen.

Machu Picchu | Foto: Nespresso (Pressebild) via häberlein & mauerer
Machu Picchu | Foto: Nespresso (Pressebild) via häberlein & mauerer

Auf der offiziellen Nespresso-Intensitätsskala erreicht die Limited Edition Perú Secreto acht von zwölf Punkten. Da diese Obergrenze inzwischen flexibel ist – letzten Herbst beispielsweise gab es die Limited Edition Cubanía mit 13 Punkten – sehe ich den Perú Secreto eher bei neun oder zehn Punkten.

Wie schmeckt diese Sorte?

Bei der Zubereitung mit meiner Nespresso U fiel mir gleich der intensive, fruchtig-süßliche Duft dieser Sorte auf. Mich erinnert er an Trauben.  Was den Geschmack angeht, beschreibt der Hersteller den Perú Secreto als intensiven, süßen und runden Espresso mit Röst- und Kakaonoten.

Foto: Nespresso (Pressebild) via häberlein & mauerer
Foto: Nespresso (Pressebild) via häberlein & mauerer

Im Onlineshop steht: „Nespresso präsentiert einen außergewöhnlichen und bisher wenig bekannten Arabica aus Peru mit einer bernsteinfarbenen, dichten Crema.“ Die feste Crema ist mir aufgefallen, ihr Farbton ist schwer zu bestimmen, finde ich. Auf jeden Fall ist es ein warmer Ton, die Crema wirkt etwas dunkler als im Durchschnitt. „Eine seidige Textur mit köstlichem, langanhaltendem Kaffeegeschmack rundet Ihre Reise in die peruanischen Anden ab“, ist ebenfalls im Shop zu lesen.

Üppige, feste Crema | Foto: Redaktion
Üppige, feste Crema | Foto: Redaktion

Auf mich wirkt die Limited Edition Perú Secreto ausgesprochen cremig. „Würzig-fruchtig-pfeffrig“ hatte ich mir beim Geschmackstest notiert, wobei ich hinsichtlich des leichten Fruchtgeschmacks zwischen Trauben- und süßen Zitrusnoten schwanke – aber das ist nicht die markante Eigenschaft dieses Espresso. Auffällig ist hingegen der kräftige, aber kaum bittere Geschmack sowie der vollmundig-runde Körper. Dazu passt der stark ausgeprägte malzig-herbe Eindruck im Nachklang, bei dem die Röstaromen zwar gut wahrnehmbar sind, sich aber nicht in den Vordergrund drängen.

Nespresso Perú Secreto | Foto: Redaktion
Nespresso Perú Secreto | Foto: Redaktion

Fazit

Mit der Limited Edition Perú Secreto erhaltet Ihr einen kräftigen Espresso mit einem vielseitigen Geschmacksprofil. Erhältlich sind die neuen Kapseln seit Mitte Mai. Für eine 10er-Stange verlangt Nespresso 4,50 Euro.

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