Kaffee im Test – Nachschlag

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Zum Kaffeetest der Stiftung Warentest hatte ich Ende voriger Woche schon etwas geschrieben. Zuerst wollte ich mir das Heft kaufen, doch inzwischen habe ich mir den Artikel einzeln gekauft. Von großem Interesse an der Mai-Ausgabe ist für mich nur der Artikel über die 31 getesteten Kaffeesorten.

Statt 4,20 € für das ganze Testheft habe ich mir nur den Artikel über das Titelthema Kaffee online besorgt, zum Preis von 2,00 €. Ich möchte sicher nicht dem übermäßigen Sparen das Wort reden, aber ich habe noch so vieles zum Lesen, da lohnt es sich wirklich nicht, ein Magazin voller Artikel, die ich nicht lesen werde, zu kaufen.

Ich bin ein Fan von Bezahlinhalten (nicht nur) für das Internet. Wer sich für den Artikel über die 31 getesteten Kaffeesorten interessiert, dem kann ich empfehlen, sich den Artikel im Einzelverkauf zu besorgen. Das geht leicht, weil eine ganze Reihe von Bezahlverfahren unterstützt werden. Es ist zwar leichter, am Kiosk Kleingeld aus der Tasche zu holen, aber dafür muss man ja erst einmal aufstehen, um zu Kiosk zu laufen. Testberichte vom Schreibtisch aus zu kaufen, ist insgesamt zeitsparender und bequemer.

Im Fall der untersuchten 31 Kaffees stehen auf der Website allerdings schon so viele Informationen im kostenlosen Bereich, dass der Kauf des ganzen Artikels, wie er im gedruckten Magazin zu sehen ist, etwas für die Kaffeekäufer ist, die es genau wissen wollen.

Beim Kaffeekauf sorgfältig auszuwählen lohnt sich allerdings, denn eines der wichtigsten Testergebnisse ist ja, dass billige Kaffees allgemein nicht schlechter schmecken als die teuren Kaffees. Das liegt anscheinend daran, dass die meisten Kaffeefirmen ihren Kaffee an einer Art Einheitsgeschmack ausrichten. Abwechslung scheint nicht gefragt zu sein. Und das angesichts der Menge an Kaffee, die die Deutschen im Jahr trinken. Zwischen den verschiedenen Kaffees bestehen allerdings Qualitätsunterschiede. Mit den genauen Testergebnissen kann man daher leichter einen besonders guten Kaffee finden und dabei möglicherweise sogar noch sparen.

Aus dem Kaffeetest kann man die Erkenntnis mitnehmen, dass man für Abwechslung in der Kaffeetasse entweder Glück haben oder gezielt nach einem anderen als dem Einheitsgeschmack suchen muss. Die unterschiedlichen Etiketten und äußeren Unterschiede bei der Verpackung bieten mehr Abwechslung als man sie nach der Zubereitung zuhause bekommt.

Zu schade, dass noch kein Kaffee von Starbucks im Test dabei war, immerhin sind mehrere Kaffees der Kaffeekette gerade in ausgewählte Supermärkte gekommen. Der Kaffeeröster bietet in seinen Filialen noch viel mehr verschiedene Sorten von Kaffee als Pulver oder gemahlen an und betont die Unterschiede. Einige Wochen lang den Kaffee der Woche zu bestellen, bringt den Beweis, dass die verschiedenen Kaffeesorten sich klar im Geschmack unterscheiden. Dafür muss man kein Kaffeekenner sein, das merkt man auch so!

Wie wichtig ist Euch Abwechslung im Kaffeebecher? Seid Ihr mit dem Einheitsgeschmack zufrieden oder seid Ihr immer auf der Suche nach neuen Kaffeeerfahrungen? Wonach wählt Ihr aus, welchen Kaffee Ihr kauft?

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