Tchibo setzt sich beim Paketversand für den Klimaschutz ein

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Pakete von Versandunternehmen kommen nicht einfach so zum Kunden, beim Transport fallen CO2-Emissionen an. Meiner Ansicht nach kann beim Versandkauf zwar schon eine Menge CO2 eingespart werden, weil sich die Kunden viele weite Wege sparen. Aber noch besser wäre es für das Klima unseres Planeten natürlich, wenn gar keine CO2-Emissionen anfallen würden.

Das ist zwar noch nicht möglich, aber was durch den Paketversand an CO2-Emissionen anfällt, lässt sich an anderer Stelle durch geeignete Maßnahmen ausgleichen, etwa durch Geld für Klimaschutzprojekte. Diesen Weg geht nun Tchibo. Alle Post- und Paketartikel (ausgenommen Speditionsware) werden nun letztlich klimaneutral zum Kunden geschickt, informiert das Unternehmen. Das Interessanteste daran ist für mich, dass es dabei um den winzigen Betrag von 2 Cent pro Sendung geht. Wenn schon 2 Cent pro Sendung ausreichen, könnte klimaneutraler Versandhandel zum allgemeinen Standard werden.

Im einem aktuellen Pressetext von Tchibo lesen wir:

>>Das Handelsunternehmen Tchibo stellt seinen Versand vollständig auf klimaschonende Paketsendungen von Deutsche Post DHL um und geht damit einen weiteren Schritt auf seinem Weg zu einer 100% nachhaltigen Geschäftstätigkeit. Nachdem „GOGREEN“ im Jahr 2008 als Versandoption eingeführt wurde, übernimmt Tchibo nun selbst für jede Bestellung die Zusatzkosten zum Klimaschutz und ermöglicht seinen Kunden einen vollständig klimaschonenden Versand der Ware.

Deutschlandweit ist Tchibo mit dieser Investition in den Ausgleich der Kohlenstoffdioxid-Emissionen das erste große Versandhandelsunternehmen, das in dieser Größenordnung über „GOGREEN“ versendet. Tchibo übernimmt damit Verantwortung für sein Handeln und unterstreicht die Ernsthaftigkeit der nachhaltigen Unternehmensausrichtung.

 

GoGreen Visual von Tchibo
GoGreen Visual von Tchibo | Bild: Tchibo GmbH

 

Bereits seit 2008 bietet Tchibo seinen Kunden die Möglichkeit aktiv auszuwählen, ob mit „GOGREEN“ gegen einen kleinen Aufpreis versendet wird. So konnten Kunden einen Beitrag zum Klimaschutz leisten. Ab sofort übernimmt Tchibo diese Gebühr in Höhe von 2 Cent pro Sendung für seine Kunden und garantiert damit einen vollständig klimaschonenden Versand aller Post- und Paketsendungen (Speditionsartikel ausgeschlossen). „Eine wichtige Aufgabe auf unserem Weg zu einer 100% nachhaltigen Geschäftstätigkeit ist der Schutz des Klimas: Um den Folgen des Klimawandels entgegenzuwirken, ergreifen wir zielgerichtete Maßnahmen zur Vermeidung und Verminderung von Emissionen und investieren gleichzeitig in Prozesse wie „GOGREEN“. In diesem Zusammenhang ist es uns wichtig, dass durch die Umstellung für unsere Kunden weder Zusatzkosten noch Zusatzaufwand entstehen. Auch an der Zuverlässigkeit und Pünktlichkeit der Sendungen wird sich nichts ändern“, erläutert Stefan Dierks, Senior Manager Corporate Responsibility bei Tchibo.

Bei dem klimaschonenden Paketversand von Deutsche Post DHL werden die durch den Transport entstandenen Kohlenstoffdioxid-Emissionen durch weltweit anerkannte Klimaschutzprojekte, zum Beispiel eine Windkraftanlage in China, ausgeglichen. Dass Tchibo mit „GOGREEN“ versendet, erkennen die Verbraucher an dem Adressaufkleber mit „GOGREEN“-Logo auf ihren Paketen.<<

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