Tablet-Computer – genau richtig für den Café-Besuch

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Dazu, ob man seinen Computer beim Besuch eines Cafés auf den Tisch stellen sollte, gehen die Meinungen auseinander. Ich bin zwar großer Technik-Fan, kann aber nachvollziehen, dass nicht jedem Besucher gefällt, wenn auf jedem zweiten Tisch ein Notebook steht. Abgesehen davon sind sowohl die typischen runden Café-Tische als auch die Tresen in Kaffeebars schon von der Fläche her schlecht zum Abstellen eines 17-Zoll-Notebooks geeignet.

Eine sinnvolle Alternative für den Zugang zum Internet ist in diesem Fall ein Tablet-Computer. Diesen nimmt man typischerweise wie ein Buch oder eine Zeitschrift in die Hand, anstatt ihn auf den Tisch zu stellen. Zudem sind die Geräte generell kleiner als Notebooks, sodass sie schon von daher für einen selbst praktischer und für andere Besucher weniger störend sind.

Milchschaum in einem Becher mit Kaffee
Milchschaum in einem Becher mit Kaffee

Keine Tastengeräusche in der Kaffeebar

Durch die Touchscreen-Bedienung entfällt nicht zuletzt das Klappern mit der Tastatur. Möchte man doch einmal einen längeren Text schreiben, ist als Zubehör für viele Modelle aber schon eine Tastatur erhältlich, die bei Bedarf mit dem Tablet-Rechner verbunden wird – aber eben nur dann! Meistens wird man bei einem Café-Besuch keine Tastatur brauchen.

Zwei weitere Vorteile von Media-Tablets gegenüber Notebooks beim Einsatz unterwegs sind ihre geringere Größe und ihr geringeres Gewicht. Sicher, Netbooks und besonders leichte Notebooks (etwa Ultrabooks) sind diesbezüglich ebenfalls keine besondere Belastung, aber in dieser Disziplin schlagen sie die Tablets dennoch nicht. Zudem sind viele Netbooks im Vergleich etwas leistungsschwach, während besonders kleine und leichte Notebooks ganz schön teuer sind. Selbst bestens ausgestattete Tablet-Computer bekannter Hersteller, bei denen man allein schon für die Marke einen satten Aufpreis zahlt, sind günstiger zu bekommen.

Für den Marmorkuchen reicht der Platz
Für den Marmorkuchen reicht der Platz – für große Notebooks wird es eng

Tablets direkt aus China als billige Alternative

Die gute Nachricht ist: Attraktive Tablets gibt es nicht nur als teure Markenprodukte. Wer es besonders günstig mag, kann zu Low-Cost-Geräten greifen, die manchmal auch China-Tablets genannt werden. Der Begriff ist Unsinn, weil die Markenhersteller ebenfalls günstig in China fertigen lassen. Ganz falsch ist die Bezeichnung dann aber doch nicht, denn diese besonders preiswerten Tablet-Computer stammen in der Regel von chinesischen Firmen, deren Namen in Deutschland kaum jemand kennt.

Besonders billig bekommt man solche Tablets, wenn man sie sich aus China liefern lässt. Das so gesparte Geld ermöglicht viele Besuche im Café oder die Anschaffung einer neuen Kaffeemaschine. Tablets aus China liefern lassen? Das ist leichter als gedacht, denn spezielle Händler wie CECT-SHOP machen es möglich, billige Tablets aus China über einen deutschsprachigen Onlineshop zu bestellen.

Da wir gerade bei der deutschen Sprache sind: Anders als bei Geräten mit physischer Tastatur hat man bei solchen Touchscreen-Geräten nicht das Problem, nur Symbole in einer fremden Sprache vor sich zu haben. In der Regel arbeiten diese Tablets mit dem Betriebssystem Android, sodass hier einfach die normale deutsche Sprachversion ausgewählt wird – ein echter Vorteil von Touchscreens! Krümel von Kuchen und Keksen können in den Tastenzwischenräumen dann natürlich auch nicht mehr kleben bleiben.

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