Tchibo Cafetalera Buenos Aires im Geschmackstest

Privat Kaffee Rarität Nr. 4/2015

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Die neue Woche könnt Ihr mit frischem Kaffee beginnen: Tchibo bringt zum 27. Juli die vierte Privat Kaffee Rarität 2015 in die Filialen. Diese trägt den Namen „Cafetalera Buenos Aires“ und stammt aus Nicaragua. Da ich vorab eine Testpackung erhalten habe, kann ich Euch die neue Sorte vor dem offiziellen Verkaufsstart am morgigen Montag in einem Geschmackstest vorstellen.

„Cafetalera“ ist hierzulande kein bekannter Begriff, deshalb könnte so mancher Interessent vom zweiten Teil des Namens in die Irre geführt werden und das Herkunftsland in Süd- statt in Mittelamerika vermuten. Anders als in der argentinischen Hauptstadt, die heute unter starker Luftverschmutzung leidet, dürfte die Luftqualität im Hochland Nicaraguas tatsächlich ausgezeichnet sein. Von dort kommen die Kaffeebohnen für die Tchibo Privat Kaffee Rarität Nummer 4/2015.

Verpackung und Infos von Tchibo | Foto: Redaktion
Verpackung und Infos von Tchibo | Foto: Redaktion

Aus dem Hochland Nicaraguas

Die neueste Sorte hat ihren Namen von der Farm, auf der der Kaffee dafür angepflanzt wurde: Cafetalera Buenos Aires. Sie liegt nicht weit entfernt von der Grenze zu Honduras. Details nennt Tchibo diesmal nur sehr, sehr wenige. Auf der Verpackung steht immerhin, dass es sich bei diesem Kaffee um die Varietät Marcaturra handelt.

Key Visual zur neuen Sorte | Grafik: Tchibo (via E-Mail)
Key Visual zur neuen Sorte | Grafik: Tchibo (via E-Mail)

Bei allen Produkten der Reihe „Privat Kaffee Rarität“ verwendet Tchibo Kaffee aus nachhaltigem Anbau. Die neue Sorte „Cafetalera Buenos Aires“ trägt das Siegel der Rainforest Alliance, mit dem in ökologischer und sozialer Hinsicht verträgliche Anbaumethoden zugesichert werden.

Wie schmeckt der Kaffee?

Laut Anbieter handelt es sich beim „Cafetalera Buenos Aires“ um einen einzigartigen Hochland-Arabica mit leichtem Körper und zarten Noten von Papaya und Toffee. Im intensiven Duft nach dem ersten Öffnen der Verpackung fand ich es schwierig, Hinweise auf den späteren Geschmack zu finden. Eine zuckrig-fruchtige Note, bei der ich unter anderem an Karamell dachte, war insoweit der beste Hinweis. Als Filterkaffee zubereitet hat das frisch zubereitete Getränk – wenn man lange genug daran schnuppert, um es zu bemerken – einen süßlichen, an Kandis erinnernden Geruch.

Tiefer Blick in die Packung | Foto: Redaktion
Tiefer Blick in die Packung | Foto: Redaktion

Der im Abgang hervortretende, schwach ausgeprägte rauchige Geschmack bei der Zubereitung als Filterkaffee ließ sich beim Riechen an der gerade erst geöffneten Packung „Cafetalera Buenos Aires“ ebenfalls voraussehen. Charaketeristisch ist hingegen ein fruchtiger, dabei jedoch nicht saurer Geschmack sowie der sich daran anschließende leicht süßliche Geschmack. „Papaya“ und „Toffee“ sind mir vor dem Blick auf die Angaben auf Verpackung zwar nicht eingefallen, aber ich kann dieser Zuordnung zustimmen. Bis zur Richtung Tropenfrüchte wäre ich noch gekommen. Na ja, Karamell und Toffee liegen doch dicht beieinander. Vom Mundgefühl ist der Filterkaffee zuerst weich und cremig, dann aber wirkt er ein wenig mineralisch und eher trocken.

500-Gramm-Packung | Foto: Redaktion
500-Gramm-Packung | Foto: Redaktion

Da ich gerade einen neuen Vollautomaten teste, habe ich die Gelegenheit genutzt und die neue Kaffeerarität damit als Espresso und Lungo zubereitet. Die Fruchtnoten wirken dann etwas bitterer bzw. beeriger und das Getränk fühlt sich cremiger an. Die herben Noten sind stärker ausgeprägt, was mir in der Gesamtkombination sehr gut gefällt. Ich kann Euch den neuen „Cafetalera Buenos Aires“ sehr für die Zubereitung als Lungo empfehlen.

Der Verkauf beginnt morgen, wie üblich bei Privat Kaffee Raritäten ist der Kaffee nur erhältlich, solange der Vorrat reicht. Pro Pfund verlangt Tchibo 9,99 Euro.

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