Tchibo Kaffeereport 2018: individueller Kaffeegenuss als Themenschwerpunkt

Siebte Ausgabe von "Kaffee in Zahlen"

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Diese Woche ist das neue „Kaffee in Zahlen“ erschienen. Zum siebten Mal hat Tchibo seinen Kaffeereport präsentiert, eine Sammlung mit unzähligen Zahlen und Fakten, ansprechend gestaltet und leicht zugänglich, erstellt gemeinsam mit statista und brand eins wissen.

Kaffeereport 2018: Kaffee in Zahlen | Foto: Redaktion

Fast jeder in Deutschland trinkt Kaffee. Der durchschnittliche Pro-Kopf-Verbrauch beträgt 162 Liter im Jahr. Etwa 3,4 Tassen pro Tag werden getrunken, wobei Männer mit 3,6 Tassen/Tag ein kleines Stück vor den Frauen mit 3,2 Tassen/liegen.

Ansprechende Grafiken wie diese machen den Blick in den Kaffeereport lohnenswert | Foto: Redaktion

Obwohl Kaffee damit in Deutschland ein kulturell verbindendes Element ist, das die Gesellschaft zusammenhält, zeigen die Daten des Kaffeereports Jahr für Jahr, dass es bei den spezifischen Kaffeevorlieben große Unterschiede gibt. Nach Liebe zum Kaffee im letzten Jahr sowie Innovation, Gesundheit und Nachhaltigkeit in den drei Jahren davor, hat Tchibo für den 2018er Kaffeerport „Kaffee und Individualität“ zum Schwerpunkt erklärt.

„Frauen sind beim Kaffeetrinken experimentierfreudiger als Männer. Rund drei Mal so viele Frauen wie Männer greifen eher zu Variationen wie Kaffee mit Soja- oder Mandelmilch. Mehr als die Hälfte der Frauen (50,7 Prozent) trinkt ihren Kaffee am liebsten mit Milch. Bei den Männern sind es nur 38,7 Prozent. Sie bevorzugen ihren Kaffee schwarz (27,1 Prozent) und süß (26,0 Prozent) – bei den Frauen sind es nur 19,9 Prozent, die ihren Kaffee schwarz trinken“, heißt es in der aktuellen Pressemitteilung.

Mehrwegbecher für den zuletzt etwas in Verruf geratenen Coffee-to-go benutzen laut „Kaffee in Zahlen“ inzwischen 22,2 Prozent der Frauen, doch erst 15,4 Prozent der Männer.

Blick in den Kaffeereport 2018 – „Kaffee in Zahlen“ von Tchibo | Grafik: Tchibo (Pressebild)

Beim heimischen Kaffeekonsum zeigen sich ebenfalls signifikante Unterschiede – etwa zwischen den Bundesländern. So bereiten in Hessen 40,6 Prozent der Verbraucher ihren Kaffee mittels Vollautomaten zu; in Hamburg und Bremen sind es dagegen lediglich 25,5 Prozent. Leider liefert Tchibos Kaffeereport hier keine Einblicke, warum das so ist. Dennoch ist es interessant zu erfahren, dass in Berlin nur jeder zweite (50,2 Prozent) mehrmals täglich Kaffee trinkt, während dieser Wert im Saarland 65,4 Prozent erreicht.

Blick in den Kaffeereport 2018 – „Kaffee in Zahlen“ von Tchibo | Grafik: Tchibo (Pressebild)

Verblüffend: Die Mehrheit der Menschen in Baden-Württemberg (55,2 Prozent) trank im Alter zwischen 11 und 15 Jahren ihren ersten Kaffee. In Hamburg erlebte die Hälfte (49,5 Prozent) ihren ersten Kaffee erst zwischen 16 und 20 Jahren.

Der Kaffeereport 2018 belegt, dass sich die bisherigen Trends bei der Zubereitung fortsetzen: Sowohl Vollautomaten als auch Kapselmaschinen werden immer beliebter. Im Jahr 2011 verwendeten erst 13 Prozent einen Kaffeevollautomaten, dieses Jahr sind es bereits 19,8 Prozent. Der Anteil der Haushalte mit Kapselmaschine stieg im selben Zeitraum von 13 Prozent auf 22,6 Prozent.

Abgerundet wird „Kaffee in Zahlen“ wie üblich durch ein paar Artikel, die das Schwerpunktthema der aktuellen Ausgabe behandeln und dabei mitunter recht weit in die Tiefe gehen.

Das neue „Kaffee in Zahlen“ steht auf der Unternehmenswebsite von Tchibo zum kostenlosen Download als PDF bereit. Hineinschauen lohnt sich, denn das Material reicht theoretisch aus, um ein ganzes Jahr lang in jeder Kaffeepause ein paar Kaffeefakten zum Besten zu geben.

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